Rückblick

jourfix 04  

T e r m i n - Jour fixe: Mittwoch, 2. November 2022, 18:00 Uhr in den Räumen des WKV


Liebe Mitglieder*innen des WKV,


wir treffen uns weiterhin jeden 1. Mittwoch im Monat, um 18 Uhr in unserer Galerie, jeweils ohne  Tagesordnung.

Wer möchte kann z.B. eine neue Arbeit mitbringen. Auch können wir über aktuelle Kunstausstellungen reden, Vorschläge und Ideen entwickeln sowie Projekte besprechen usw…

Am 2.11. wird das im letzten Jourfix eingesetzte Organisationsteam für eine Weihnachtsverkaufsaktion „WKV Kunstsalon“ ihr entwickelteres Konzept vorstellen.


Alle die dann noch Lust auf ein Gläschen haben können noch gemeinsam ein Lokal aufsuchen.

jourfix 04  

T e r m i n - Jour fixe: 5. Oktober 2022, 18:00 Uhr in der WKV-Galerie, Altes Rathaus


Liebe Mitglieder*innen des WKV,


vor einiger Zeit wurde in der Mitgliederversammlung vereinbart, dass wir uns


jeden ersten  Mittwoch im Monat um 18 Uhr
zum Jour fixe in unserer Galerie treffen.


Jeweils ohne Tagesordnung.


Wer möchte, kann eine neue Arbeit mitbringen, es kann über aktuelle Kunstausstellungen geredet werden, es können Vorschläge und Ideen entwickelt, Projekte besprochen werden, usw..


Also, wer Lust und Zeit hat kommt, es werden interessante Sujets diskutiert, u.a. das Thema der nächsten Jahresausstellung.


Alle die dann noch Lust auf ein Gläschen haben können noch gemeinsam ein Lokal aufsuchen.

jourfix 03


>> Ready, steady, GO <<


Im Lottehof, unter freiem Himmel, ohne Kunstwerke, wird
Dr. Susanne Ließegang mit Marcel Duchamp die Perspektive wechseln,
um die Kunst zu finden.


Mittwoch den 7.9.2022, um 18 Uhr, im Lottehof zum Jourfix Nr. 3 bei Regen in den Räumen des WKV !


Alle die dann noch Lust auf ein Gläschen haben können noch gemeinsam ein Lokal aufsuchen...



Nach der zweijährigen Unterbrechung der Kunstgespräche des Wetzlarer Kunstvereins, im Jahr der documenta 15 und der Frage „Wo ist das Kunstwerk“, hat es einen eigenen Reiz mit Marcel Duchamp nach dem Werk zu fragen. Mit Ihm, der die Malerei, die retinale Malerei, 1912 aufgegeben hat, um das Denken als Kunst zu beanspruchen, um dem Sinn höchst präzise den Anti-Sinn entgegenzustellen.



Noch bis 3. Oktober 2022:


Duchamp - Ausstellung  MMK - Museum für moderne Kunst  Frankfurt / Main

  duchamp
jourfix 01  

T e r m i n - Jour fixe: 6. Juli 2022, 18:00 Uhr in der WKV-Galerie

Liebe Mitglieder*innen des WKV,

In der letzten Mitgliederversammlung wurde vereinbart, dass wir uns

jeden ersten  Mittwoch im Monat um 18 Uhr zum Jour fixe in unserer Galerie treffen.

Jeweils ohne Tagesordnung.

Wer möchte, kann eine neue Arbeit mitbringen, es kann über aktuelle Kunstausstellungen geredet werden, es können Vorschläge und Ideen entwickelt, Projekte besprochen werden, usw..

15. Mai bis 12. Juni 2022


„Struktur versus Realismus“


Karl-August Sarges

& Hans Hochheim



Vernissage:

Sonntag 15. Mai,

11.00 Uhr


Öffnungszeiten:

Fr. 16.00 - 18.00 Uhr
Sa. 11.00 - 14.30 Uhr
So. 13.00 - 16.00 Uhr


 

sarges

Karl August Sarges
arbeitete in der Vergangenheit
mit Öl, Acryl, und Kreide.


Sein derzeitiges Interesse gilt
der Wiederentdeckung seiner
alten Holzschnitte.


Er möchte an diese alte Technik
des Holzschnitts erinnern und
durch Farbgebung neue Effekte erzielen.


Zum einen wird in den
angefertigten Zeichnungen
erkennbar, in welcher Weise
die Holzplatten mit den entsprechenden Werkzeugen
bearbeitet wurden.


Zum anderen wurden
die Druckstöcke bemalt
und damit eine neue
Wahrnehmung erreicht.

     
Hans Hochheim  versucht eine Annäherung an Weißrussland (Belarus).


Das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland/Sowjetunion bzw. deren Nachfolgestaaten ist einerseits geprägt von enger Zusammenarbeit im 18. und 19. Jahrhundert (Wirtschaft, Kultur, Politik) und großem Leid durch die Kriege in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts.


Bei beiden Kriegen ging die Aggression zu Beginn hauptsächlich von Deutschland aus. Die Kriege fanden zum bedeutenden Teil auf dem Gebiet von Belarus statt. Mehr als 25% der Einwohner starben zwischen 1941 und 1945, ganze Dörfer mit ihren  Einwohnern wurden komplett vernichtet.


Andererseits gibt es von vielen Belarussen eine Bewunderung über die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand in Deutschland.


Die Photographien erzählen über das heutige Belarus.

     
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