ARCHIV



Navigation:  |  Seite  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |  >> weiter  |  zurück <<  |  Anfang  |  Ende


T e r m i n - Jour fixe Nr. 4 am 5. Oktober 2022, 18:00 Uhr in der WKV-Galerie, Altes Rathaus

 

Liebe Mitglieder des WKV,

 

vor einiger Zeit wurde in der Mitgliederversammlung vereinbart, dass wir uns jeden ersten  Mittwoch im Monat um 18 Uhr zum Jour fixe in unserer Galerie treffen.

 

Jeweils ohne Tagesordnung.

 

Wer möchte, kann eine neue Arbeit mitbringen, es kann über aktuelle Kunstausstellungen geredet werden, es können Vorschläge und Ideen entwickelt, Projekte besprochen werden, usw..

Also, wer Lust und Zeit hat kommt, es werden interessante Sujets diskutiert, u.a. das Thema der nächsten Jahresausstellung.

 

Alle die dann noch Lust auf ein Gläschen haben können noch gemeinsam ein Lokal aufsuchen.


T e r m i n - Jour fixe Nr. 3: Mit Marcel Duchamp die Perspektive wechseln

 

>> Ready, steady, GO <<

 

Im Lottehof, unter freiem Himmel, ohne Kunstwerke, wird Dr. Susanne Ließegang mit Marcel Duchamp die Perspektive wechseln, um die Kunst zu finden.

 

Mittwoch den 7.9.2022, um 18 Uhr, im Lottehof zum Jourfix Nr. 3 bei Regen in den Räumen des WKV !

 

Alle die dann noch Lust auf ein Gläschen haben können noch gemeinsam ein Lokal aufsuchen...

 

Nach der zweijährigen Unterbrechung der Kunstgespräche des Wetzlarer Kunstvereins, im Jahr der documenta 15 und der Frage „Wo ist das Kunstwerk“, hat es einen eigenen Reiz mit Marcel Duchamp nach dem Werk zu fragen. Mit Ihm, der die Malerei, die retinale Malerei, 1912 aufgegeben hat, um das Denken als Kunst zu beanspruchen, um dem Sinn höchst präzise den Anti-Sinn entgegenzustellen.

Noch bis 3. Oktober 2022: 

Duchamp - Ausstellung  MMK - Museum für moderne Kunst  Frankfurt / Main


August 2020: Es geht weiter: Der WKV hat einen neuen Vorstand

 

Der Wetzlarer Kunstverein ist wieder in der Spur, die Auflösung konnte abgewendet werden. Nachdem in der regulären Mitgliederversammlung kein Vorstand gefunden werden konnte, ist dies am Mittwochabend im zweiten Anlauf in einer außerordentlichen Versammlung in der Galerie gelungen.

 

Hans Hochheim bleibt Vorsitzender, Ute Trentmann als 2. Vorsitzende folgt Iris Trenkler nach. Schriftführerin ist weiter Claudia Hartmann und Schatzmeister Joachim Czech. Die Funktion des Kunstsachverständigen übernimmt Gert Heiland und Künstlersprecher ist künftig Martin Lüpkes.

 

Im Vorfeld hatte Hochheim deutliche Kritik an der Werbung für die Ausstellungen in der Stadtgalerie im Kulturhaus geübt. Hinweise seien nicht vorhanden oder falls doch allzu leicht zu übersehen.

 

Auch um Pläne ging es. So arbeitet Martin Lüpkes zum einen an einer Paul Klose-Ausstellung, die im kommenden Jahr im Stadtmuseum gezeigt werden soll. Zum anderen möchte er 2025 eine große Schau mit den Arbeiten der Fotografin Germaine Krull nach Wetzlar holen, als eine Gemeinschaftsveranstaltung von Stadt und Kunstverein

 

Wieder aufleben sollen die Kunstgespräche, die gekoppelt werden sollen an einen Jour fixe, und im Dezember soll zudem ein Kunstbasar in der Galerie stattfinden, bei dem die Mitglieder ihre Werke verkaufen können. In dem Zusammenhang nannte es Hans Hochheim eine „mittlere Katastrophe“ für die durch die Pandemie gebeutelten heimischen Künstlerinnen und Künstler, dass die Stadt plant, Kunstwerke aus ihren Beständen zu verkaufen.

 

Neu ist, dass der Vorstand sich für bestimmte Themenbereiche Hilfe der Mitglieder an die Seite holt. So will sich Iris Trenkler um die Kinder- und Jugendarbeit kümmern, Erhard Waschke erstellt das Jahresprogramm für 2023, Werner Krauß und Anne Held kümmern sich um die Einladungen und Plakate.

 

Gesucht werden nun noch Mitglieder, die als „Paten“ externe Künstlerinnen und Künstler betreuen wollen, die 2023 im Kunstverein ausstellen.


T e r m i n - Jour fixe Nr. 2 am 3. August 2022, ab 18:00 Uhr in der WKV-Galerie

 

Liebe Mitglieder*innen des WKV,

 

In der letzten Mitgliederversammlung wurde vereinbart, dass wir uns jeden ersten  Mittwoch im Monat um 18 Uhr zum Jour fixe in unserer Galerie treffen. Jeweils ohne Tagesordnung.

 

Wer möchte, kann eine neue Arbeit mitbringen, es kann über aktuelle Kunstausstellungen geredet werden, es können Vorschläge und Ideen entwickelt, Projekte besprochen werden, usw. 

 

Der WKV benötigt noch einen gebrauchten, aber voll funktionsfähigen Laptop. Wer einen spenden könnte, möchte sich bitte beim Vorstand melden - vielen Dank!


Der Kunstverein trauert um

Ingrid Luitjens.

Das aktive Mitglied ist am
6. Juni 2022 gestorben.
Sie fehlt. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie.

 

- Der Vorstand -



 

T e r m i n - Jour fixe Nr. 1 am 6. Juli 2022, 18:00 Uhr in der WKV-Galerie

 

Liebe Mitglieder des WKV,

 

In der letzten Mitgliederversammlung wurde vereinbart, dass wir uns jeden ersten  Mittwoch im Monat um 18 Uhr zum Jour fixe in unserer Galerie treffen.

 

Jeweils ohne Tagesordnung.

 

Wer möchte, kann eine neue Arbeit mitbringen, es kann über aktuelle Kunstausstellungen geredet werden, es können Vorschläge und Ideen entwickelt, Projekte besprochen werden, usw..


Einladung zur Jahreshauptversammlung für die Jahre 2020 und 2021

 

Die für Freitag, 14. Januar 2022 geplante Jahreshauptversammlung wird, wegen der extrem ansteigenden Corona-Omikron-Variante, auf Freitag, den 25. März, um 18 Uhr verschoben.

 

Ausstellungssaal der städtischen Galerie, Bahnhofstraße 6, Wetzlar, um 18:00 Uhr.

 

Der Verein lebt vom Engagement seiner Mitglieder, alle Vorstandspositionen müssen neu gewählt werden, wir bitten um Bewerbungen!

 

Für die Jahreshauptversammlung gilt die Tagesordnung, die für den ursprünglichen Termin 14. Januar versendet wurde. Ergänzungswünsche können bis zum 18. März eingereicht werden.

 

 

Tagesordnung: 

  1. Begrüßung 
  2. Jahresbericht des Vorstandes
    - des Vorsitzenden
    - des Kassenwarts
  3. Bericht der Kassenprüfer
  4. Aussprache
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Benennung von 2 Personen zur Durchführung der Wahl des Vorstandes
  7. Wahl des neuen Vorstandes (1. Vorsitzende/er, 2. Vorsitzende/er, Schriftführer*in, Schatzmeister*in, Kunstsachverständiger*in und Vertreter der Künstler*innen) 
  8. Jahresausstellung 2022
  9. Verschiedenes

 

Es gelten die aktuellen "Corona"-Schutzbestimmungen 

 

 

Für 2022 gibt es ein umfassendes Ausstellungsprogramm:

 

Es werden neben 3 externen Künstlern 10 Mitglieder des WKV ausstellen können.

  • 06. März - 03. April: Lusia Makelis und Angelika Nette
  • 10. April - 08. Mai: Dirk Pleyer (extern)
  • 15. Mai - 12. Juni: Karl-August Sarges und Hans Hochheim
  • 19. Juni - 17. Juli: Mechthild Trimborn und Reiner Packeiser
  • 24. Juli - 21. August: Bernd Zeißler (extern)
  • 28. August - 25. September: Uschi Schuch-Lorenz und Bärbel Ringenberg
  • 02. Oktober - 30. Oktober: Michael Meyer (extern)
  • 06. November - 04. Dezember: Claudia Hartmann und Thomas Wörsdorfer

 

Jeweils am ersten Tag der Ausstellung findet die Vernissage statt.

 

Die diesjährige Jahresausstellung findet wieder in der städtischen Galerie in der Bahnhofstraße statt und wird am 20. Mai zusammen mit der Nacht der Galerien eröffnet. Das Thema ist 2022 „Aufbruch", in der Hoffnung, daß die Pandemie zu Ende geht.


Gabriele Hünninger & Hans-Jürgen Hädicke

"N A T U R - S T R U K T U R"

 

28. 11. bis 19. 12. 2021

 

V E R N I S S A G E

 

Sonntag, 28. 11. 2021, 11.00 Uhr

Galerie des Wetzlarer Kunstvereins

"Altes Rathaus", Hauser Gasse 17, 35578 Wetzlar

Begrüßung: Hans Hochheim

Einführende Worte: Ulrike Sott, M. A., Kunsthistorikerin

Öffnungszeiten: Fr. 16.00 - 18.00 Uhr,

Sa. 11.00 - 14.30 Uhr, So. 13.00 - 16.00 Uhr

Es gelten die aktuellen "Corona"-Schutzregeln



WKV-Stammtisch im Dezember 2021 fällt aus 

 

Der WKV-Stammtisch im Dezember fällt wegen der verschärften "Corona"-Situation aus

 

Es gibt viele, die unter der "Corona"-Pandemie leiden, vor allem die, die in den Krankenhäusern arbeiten oder die Kinder oder die, die durch finanzielle Einbußen vor dem Bankrott stehen. Auch wir Kulturschaffenden leiden darunter, wenn wir wieder keine kulturellen Angebote für Sie machen können.

 

Also bitte, verhaltet Euch solidarisch, lasst Euch impfen und reduziert die Kontakte. - Vielen Dank :-)



25. 10. bis 21. 11. 2021

 

Heinrich Janke

Z U M   N E U N Z I G S T E N

 

 

V E R N I S S A G E:

Sonntag 24. 10. 2021, 11 Uhr

Galerie des Wetzlarer Kunstvereins, "Altes Rathaus", Hauser Gasse 17, 35578 Wetzlar.

Öffnungszeiten:

Fr. 16.00 - 18.00 Uhr

Sa. 11.00 - 14.30 Uhr

So. 13.00 - 16.00 Uhr


Heinrich Janke anlässlich seines 90. Geburtstages

 

Mit dieser Ausstellung würdigt der Kunstverein einen seiner Mitbegründer.

 

 

Mehr als 60 Jahre ist er künstlerisch aktiv, seine Bronzeskulpturen prägen vor allem das Stadtbild Wetzlars mit, seien es die Geparden am Krankenhaus oder der Ruderer in der Colchester-Anlage.

 

Als Bildhauer wagt Janke immer wieder die Gratwanderung zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Dabei schafft er es, den Kern der Dinge, der menschlichen wie der tierischen Figur, so herauszuarbeiten, dass die Abstraktion stets deutlich, der Bezug zum realen Motiv aber nie verlorengeht.

 

Da mag der Einfluss spürbar sein, den 1949 Mataré auf den 19-jährigen Janke hatte, aber auch der seines Lehrers Hermann Scheuernstuhl, Leiter der Abteilung Plastik an der Werkkunstschule Hannover. Er zeigt sich nicht nur in Jankes bildhauerischer Arbeit, sondern hatte auch Auswirkungen auf seinen Beruf als Formgestalter/ Designer bei der Firma Leitz, in deren Dienst er 1954 trat.

 

Nebenher unterrichtete er 14 Jahre Kunst und Design an der Volkshochschule und 6 Jahre in der Goetheschule in Wetzlar, Letzteres auch im Auftrag seines Unternehmens.

 

Nach seinem Eintritt in den Ruhestand 1989 widmete sich Janke intensiv weiter der Kunst, aber auch der Archäologie; er war lange ehrenamtlicher Kreis-Denkmalpfleger des Lahn-Dill-Kreises und zeichnet auch für die Nachbildung des Reiterstandbildes am Römischen Forum in Waldgirmes verantwortlich.



 

 

Einladung zum WKV-Stammtisch

 

3. November 2021, ab 18:00 Uhr

 

 

 

in der "Ratsschänke", Fischmarkt 2, Wetzlar.


 

 

Einladung zum WKV-Stammtisch

 

6. Oktober 2021, ab 18:00 Uhr

 

 

in der "Ratsschänke", Fischmarkt 2, Wetzlar.


 

 

Einladung zum WKV-Stammtisch

 

1. September 2021, ab 18:00 Uhr

 

 

in der "Ratsschänke", Fischmarkt 2, Wetzlar.



Hans Hochheim: „2020/2021“ - Skulptur, Eichenholz

Karl-August Sarges "Triptychon I,II,III" und Angelika Nette "Distanz-Wahrer"

D i s t a n z

 

Stadtgalerie im Kulturhaus zeigt:

 

Jahresausstellung des 

Wetzlarer Kunstvereins e. V.    

 

15. Juni 2021 bis 25. Juli 2021

Dienstag bis Freitag von 12:00 bis 18:00 Uhr

 

In den Zeiten der weltumspannenden Pandemie kommt dem Verhältnis von Nähe und Distanz eine ganz neue Bedeutung zu.

Von Geburt an sucht der Mensch die körperliche Nähe. Die freudigsten Momente im Leben finden in großer Nähe zu andern Menschen statt. Schon im Kindergartenalter entstehen in allen Kulturen auch Beziehungen außerhalb der Familie. Zur Entwicklung eines positiven sozialen Netzes durchlaufen Menschen anschließend Schule, Ausbildung zum Arbeitsplatz, Arbeitsplatz, Vereine und Seniorenclubs.

 

Führen die auferlegte Distanz und der von den Regierungen verordnete Abstand nicht zu einer geradezu unmenschlichen Entfremdung? Die Städte sind verwaist, es entsteht der Anschein des Verlorenseins. Die Künstlerinnen und Künstler des Wetzlarer Kunstvereins untersuchen diese Fragen und visualisieren in ihren Arbeiten eine mögliche Antwort zu der Frage der Wirkungen von unnatürlicher Distanz.

 

Da das Pandemiegeschehen zurzeit noch keine Vernissage zulässt, planen wir für die Ausstellung eine öffentliche ...

 

Finissage am Sonntag, dem 25. Juli 2021 um 11.00 Uhr.

Stadtgalerie im Kulturhaus, Bahnhofstraße 6, 35576 Wetzlar


Inge Trinthammer-Dörr "Die Geliebte von hinten"

Wolfgang Michaeli "Mehr Distanz, bitte!"



Die Ausstellung - Michael Agel & Christian Sämann

 

"Verlassene Orte" - Malerei, Zeichnung, Fotografie - wird voraussichtlich ab Dezember 2020 fortgesetzt. Dafür wird die Ausstellung "Heinrich Janke - zum Neunzigsten" erst 2021 gezeigt.

 

Voraussichtliche Öffnungszeiten ab Dezember 2020: 

Fr. 16.00-18.00 Uhr, Sa. 11.00-14.30 Uhr, So. 13.00-16.00 Uhr

 

 

Zwei Künstler, eine Vorliebe: Verlassene Orte. Während Sämann seine Ziele vor allem mittels Zeichnung, Radierung und Aquarell verfolgt, nutzt Agel dafür seine Leica. Beide Künstler rücken mit ihren Mitteln und künstlerischen Ansätzen Verlassene Orte in allen erdenklichen Formen in den Fokus der Betrachtung.

 

Durch das Arbeiten vor Ort erreichen Christian Sämanns Zeichnungen und Aquarelle ein Höchstmaß an Authentizität. In der aktuellen Ausstellung präsentiert Sämann Zeichnungen mittelalterlicher Ruinen sowie Relikte aus Technik und Industrie.

 

Agel hat den Kultkeller "Adlerkeller" in Bildern dokumentiert, die zusammen mit skurrilen Fundstücken in der Ausstellung  gezeigt werden .Längst hat der schmucklose 50er-Jahre-Bau Kornmarkt 1 seine besten Tage hinter sich. Wie ein Fremdkörper wirkt er zwischen den sanierten Fassaden der Nachbarhäuser rund um den Platz. Sagen und Mythen ranken sich darum. Jeder Wetzlarer kannte es, doch niemand will jemals dort gewesen sein. Nun wird er abgerissen.



Tobias Hild & Claudia Annette Maier

Malerei, Zeichnungen und Objekte 

 

20. September bis 18. Oktober 2020 

 

Galerie des Wetzlarer Kunstvereins

 

Vernissage: 20. September, 11.00 Uhr

 

Öffnungszeiten: Fr. 16.00-18.00 Uhr, Sa. 11.00-14.30 Uhr, So. 13.00-16.00 Uhr

 

„(...)Der analytische Schritt hinter die sichtbare Oberfläche eines Objekts ist gleichzeitig ein Schritt in die subjektive Geschichte, in Erinnertes, in Reminiszenzen und fixierte Bilder.(...) Die analysierten Objekte verändern ihre Aggregatzustände, sie erscheinen in einem finalen Zustand fixiert und gewissermaßen eingefroren, so als gelte es den Lauf der Zeit anzuhalten und für einen kurzen Moment einen schlaglichthaften Blick in ihre Geschichte zu werfen. In solchen Augenblicken, an der Schnittstelle zwischen Zeitlichkeit und Fixierung, entfaltet Claudia Annette Maier die Präsenz der Dinge.“

 

(Dr. Ralf F. Hartmann, In „Things To Come- zeitgenössische Objektkunst”, Leipzig 2016)“


Die Kompositionen von Tobias Hild erinnern zunächst an Bühnenstücke. Der hohe Abstraktionsgrad der einzelnen Bildelemente sowie das Zusammenspiel von Figur und Raum basierend auf zunächst einfach erscheinenden Farben und Formen konterkarieren jedoch uns bekannte räumliche Verhältnisse und figürliche Merkmale und verweigern sich der Anschauung aus der Realität.

 

 

In der Auseinandersetzung mit der expressiv-figurativen Malerei Philip Gustons und mit virtuellen Spielwelten, die noch keine technischen Parameter zur Simulation von Dreidimensionalität im Bildschirmraum zur Verfügung hatten, schafft Hild zeichenhafte Bilder von großer visueller Präsenz. 

 

Die scheinbare Naivität seiner künstlerischen Bildsprache entspringt letztlich auch der Verweigerungshaltung, keine Bilder in Analogie zur Empirie zu erzeugen. Im Gegensatz zu digitalen Scheinwelten und abbildhaften Trugbildern behaupten Hilds Kompositionen eine eigenständige Wirklichkeit jenseits von Simulation.


 

 

 

Einladung zum WKV-Stammtisch

 

7. Oktober 2020, ab 18:00 Uhr

 

 

im "Simitci", Bahnhofstraße 10, Wetzlar.




 

 

Geht doch: "Mit Maske und Abstand"

 

Einladung zum WKV-Stammtisch

 

 

2. September 2020, ab 18:00 Uhr

 

 

Unter der Kastanie, "Gaudi" - Schillerplatz



Juni 2020: „Die Domhöfe – Wunsch und Wirklichkeit“

 

Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Wetzlarer Kunstvereins e. V. als Wiederöffnung in der Stadtgalerie:

Lamar Dreuth: „Das Stadthaus, …“ - Fotografie  

Ab dem 16. Juni 2020 präsentieren wir die Ausstellung

 

„Die Domhöfe – Wunsch und Wirklichkeit“,

 

Die Themenausstellung 2020 des Wetzlarer Kunstvereins ist ungewöhnlich, und zwar aus drei Gründen:

 

1. Wir präsentieren während der Corona Pandemie die Ausstellung ohne Rahmenveranstaltungen, nutzen aber die Chance für eine Wiedereröffnung der Stadtgalerie unter besonderen Umständen.

 

2. Erstmals wurden in diesem Ausstellungs-Experiment alle Mitglieder des Wetzlarer Kunstvereins eingeladen, sich künstlerisch zu beteiligen.

 

3. Als Thema stand fest: „Die Domhöfe – Wunsch und Wirklichkeit“ – ein besonderer Aspekt der aktuellen Stadtentwicklung.Am Wetzlarer Domplatz ist eines der wichtigsten Bauprojekte in der Wetzlarer Altstadt in Planung. Das Stadthaus am Dom, ein in den siebziger Jahres gebauter Gebäudekomplex, der Geschäfts- und Ausstellungsräume, Säle und zahlreiche Wohnungen beherbergt, steht vor dem Abriss, da erhebliche Schäden an der Bausubstanz festgestellt wurden. An seiner Stelle plant ein privater Investor drei Höfe, die durch Gassen getrennt sind und deren Baukörper und Fassaden sich an den umliegenden Gebäuden der Wetzlarer Altstadt und historischen Vorbildern orientieren. Das Neubauprojekt an der Stelle des maroden Stadthauses am Dom bot allerlei Möglichkeiten, sich damit auseinanderzusetzen. Dabei konnten die Künstlerinnen und Künstler des Wetzlarer Kunstvereins e. V. sowohl ihrer Phantasie freien Lauf lassen und Wünsche formulieren als auch die Wirklichkeit - das Projekt, das alte Gebäude, die Diskussion innerhalb der Stadtgesellschaft -



Juni 2020: Stadtgalerie Wetzlar im Kulturhaus ab 16. 6. 2020 mit entsprechenden Vorgaben wieder geöffnet

Für das Kulturhaus in der Bahnhofstraße, in deren Untergeschoss sich auch die Stadtgalerie Wetzlar befindet, wurden umfassende Schutz- und Hygienemaßnahmen entwickelt, um Ihren Besuch so angenehm aber auch so sicher wie möglich zu gestalten.

 

Sie tragen zur Eindämmung des Coronavirus bei und sollen Sie ebenso wie unsere Mitarbeiter/innen vor einer Infektion schützen.

 

Zum Wohle aller besuchen Sie die Stadtgalerie bitte nur, wenn Sie sich gesund fühlen. Im Haus gelten Maskenpflicht und Mindestabstand von 2 Metern. Bitte vermeiden Sie Gruppenbildungen und achten Sie auf das neue Wegeleitsystem im Eingangsbereich des Kulturhauses.

Haben Sie bitte Verständnis, wenn unsere Mitarbeiter/innen Sie auf die Einhaltung dieser Regeln aufmerksam machen.

 

Auf Rahmenveranstaltungen, wie z. B. Vernissagen und Kunstgespräche müssen wir zurzeit noch verzichten.

 

Zurzeit noch verkürzte Öffnungszeiten der Stadtgalerie Wetzlar im Kulturhaus (UG):

 

 

Mo., So. u. feiertags geschlossen, 

Di. - Fr. 12 – 18 Uhr, Sa. 10 – 13 Uhr



Juni 2020: Stadtgalerie im Kulturhaus öffnet mit „Domhöfe-Ausstellung“

Lamar Dreuth: „Das Stadthaus, …“ 

Fotografie 

Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Wetzlarer Kunstvereins e. V. 
als Wiederöffnung in der Stadtgalerie.

 

Ab dem 16. Juni 2020 präsentieren wir die Ausstellung

 

„Die Domhöfe – Wunsch und Wirklichkeit“

 

in der Stadtgalerie im Kulturhaus (UG), Bahnhofstraße 6, Wetzlar. 

 

Zurzeit noch verkürzte Öffnungszeiten:

Mo., So. u. feiertags geschlossen, Di. - Fr. 12 – 18 Uhr, Sa. 10 – 13 Uhr

 

Die Themenausstellung 2020 des Wetzlarer Kunstvereins, zu einem aktuellen Thema der Stadtentwicklung, ist ungewöhnlich, und zwar aus mehreren Gründen

 

Im Haus gelten Maskenpflicht und ein Mindestabstand von zwei Metern.

 

Für das Kulturhaus in der Bahnhofstraße, in deren Untergeschoss sich auch die Stadtgalerie Wetzlar befindet, wurden umfassende Schutz- und Hygienemaßnahmen entwickelt, um Ihren Besuch so angenehm aber auch so sicher wie möglich zu gestalten.



April 2020: Der Vorstand:

 

1. Vorsitzender:

2. Vorsitzender:

Kassierer:

Schriftführer:

Kunstwissenschaftlicher Beirat:

 

 

Gert Heiland

Margret Uellenberg

Joachim Czech

Roderich Helmer

Dr. Susanne Ließegang



April 2020: Corona: Galerie bleibt geschlossen

Die Corona-Epidemie hat auch Folgen für den Kunstverein. Er darf seine Galerie im städtischen Alten Rathaus ebenfalls vorläufig nicht öffnen. Sie bleibt bis mindestens 30. April zu. Damit entfällt auch die nächste Ausstellung von Ria Gerth und Werner Braun, die am 29. März eröffnet werden sollte.

Aller Wahrscheinlichkeit nach betrifft dies aber auch noch die folgende Ausstellung von Gabriele Hünninger und Hans-Jürgen Hädicke. Auch die Nacht der Galerie am 5. Juni ist von der Stadt gecancelt worden. Ob die Ausstellung von Heinrich Janke stattfindet kann, ist derzeit nicht sicher.



April 2020: Malende Aktivisten im Kunstverein

April 2020:  Es ist politische Kunst, die die neue Ausstellung “Nach draußen” zeigt, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht vermutet. Bäume stehen im Mittelpunkt. Aber es sind keine idyllischen Baumportraits, die das Künstlerpaar Helge Hommes und Saxana Schoetschel gemalt hat, sondern expressionistische Bilder, die eine klare politische Botschaft transportieren.

 

Es ist Kunst gegen die Abholzung uralter Wälder oder die Zerstörung ganzer Dörfer wie im Hambacher Forst, in Mannheim am Rande des Tagebaus Garzweiler und im Reinhardswald. Helge und Saxana wurden durch ihre Malaktionen im Hambacher Forst bekannt, einen politischen Duktus haben alle ausgestellten Ölgemälde und Kohlezeichnungen, die im Freien, draußen entstanden sind.

 

Sie verstehen ihre Malaktionen aus den Jahren 2017 bis 2019 als politischen Akt. Das Künstlerpaar malt als Teil einer politisch relevanten Aktion oder eines gesellschaftlich bedeutsamen Prozesses.

 

 

Wie kam es zu den Bäumen?

 

Helge: „Die Sache ist ganz einfach. Wir sind in diese verrückte Welt geboren und man erkennt ,Oh weias‘. Irgendwo braucht man einen Halt und einen Halt gibt die Architektur. Wenn man die Architektur in der Natur entdeckt und man sich eine grundlegende Struktur aussucht, ist man sehr schnell bei den Bäumen. Der Baum im Gegenüber gibt eine wunderbare Person, die einem im Stillen Halt gibt, und dann beginnt eine sehr intensive Auseinandersetzung mit dem Gegenüber Baum.“


Da die Ausstellung, nach wenigen Tagen, wegen Corona geschlossen werden musste, haben wir für alle, die sie nicht besuchen konnten, die Bilder fotografiert.



Die Künstler sehen sich als Aktivisten, die so zivilen Widerstandes leisten. Ihre Kunst ist ihr Weg, um Gleichgesinnte von der Notwendigkeit des Protestes gegen die Umweltzerstörung zu überzeugen.

 

Im Reinhardswald bei Kassel sollen für die Verbreiterung einer Straße für Windräder ebenfalls Rodungen erfolgen. Auch dort sind Helge und Saxana in den Wald „eingezogen“ und haben im Januar gemalt, einige Bilder sind zu sehen.

 

Über die Rodungen klärte Hermann-Josef Rapp, ehemaliger Forstbeamter, die Vernissage-Gäste auf. Nach seiner Pensionierung führt er immer noch Besucher durch den Reinhardswald, den er „das Schatzhaus“ der europäischen Wälder nannte. Gerade die alten Eichen seien das Aushängeschild des Waldes.

Man sei überrascht gewesen als die Maler auftauchten und bei Schnee und Regen malten. So seien die Medien auf die bevorstehenden Rodungen aufmerksam geworden. Durch Helge und Saxana erfuhr der Reinhardswald eine zusätzliche Wertschätzung.

 

 

Auch Filmregisseure kamen. Herbert Ostwald suchte für den Film „Der Baum der Bäume“ eine Eiche als Hauptdarsteller. Nach langem Suchen hat er sich für einen Baum entschieden, den man „Margarete“ nannte. Helge und Saxana malten große Ölbilder des Baums, der durch den Film an Popularität gewann. Und die Künstler sind auch in einem anderen Film zu sehen: Lukas Reiters Film „Hambi“ ist in der Rubrik „Das kleine Fernsehspiel“ der ZDF-Mediathek zu finden.



März 2020: Galerie bleibt geschlossen - Ausstellung online zu sehen

 

Wegen der Corona-Epidemie darf der Wetzlarer Kunstverein seine Galerie im städtischen Alten Rathaus vorläufig nicht öffnen. 

 

Sie bleibt bis mindestens 30. April zu. 

 

Damit entfällt auch die nächste Ausstellung von Ria Gerth und Werner Braun, die am 29. März eröffnet werden sollte. 

 

Eine Bilder-Galerie der Ausstellung „Nach Draussen“ von Saxana Nicole Schoetschel & Helge Friedrich Hommes ist demnächst hier onlie zu sehen.


März 2020: Eine kleine Kunst-Geschichte

 

Liebe Kunstfreunde, anbei eine kleine Kunst-Geschichte in Zeiten geschlossener Galerien.

Die Wetzlarer Goetheschule Mitte der 70er Jahre. Klassenlehrer Peter Merck lädt seine Schüler ein. Er hält die Einführung zu einer Ausstellungvon Hermann Seibert im Kulturamt, das damals am Karl-Kellner-Ring war, und würde sich freuen, wenn wir kommen würden. Meine erste Ausstellung. Ein abstraktes Aquarell ziert das Plakat. Peter Merck hat es mir besorgt, viele Jahre hängt es gerahmt im Jugendzimmer.

 

Und beinahe 50 Jahre später treffe ich das Original wieder, in einer Seibert-Gedenkausstellung im Stadtmuseum. Es ist klar: Ich muss es haben. Seitdem hängt das Original bei mir.

 

Das Bild hat damals die Freude an der Kunst ausgelöst, ist damit indirekt schuld am Kunstpädagogikstudium und letztlich auch daran, dass die Kunst und Kultur einen Großteil des Berufslebens bestimmen. Gert Heiland

 

 

Haben auch Sie, hast Du eine kleine Kunst-Geschichte zu erzählen...?


März 2020: Eine kleine Geschichte...

 

Liebe Kunstfreunde,anbei eine kleine Bild(er)geschichte in Zeiten geschlossener Ausstellungen.

 

Die Wetzlarer Goetheschule Mitte der 70er Jahre. Klassenlehrer Peter Merck lädt seine Schüler ein. Er hält die Einführung zu einer Ausstellungvon Hermann Seibert im Kulturamt, das damals am Karl-Kellner-Ring war, und würde sich freuen, wenn wir kommen würden. Meine erste Ausstellung. Ein abstraktes Aquarell ziert das Plakat. Peter Merck hat es mir besorgt, viele Jahre hängt es gerahmt im Jugendzimmer. Und beinahe 50 Jahre später treffe ich das Original wieder, in einer Seibert-Gedenkausstellung im Stadtmuseum. Es ist klar: Ich muss es haben. Seitdem hängt das Original bei mir. Das Bild hat damals die Freude an der Kunst ausgelöst, ist damit indirekt schuld am Kunstpädagogikstudium und letztlich auch daran, dass die Kunst und Kultur einen Großteil des Berufslebens bestimmen. Gert Heiland

 

Haben auch Sie eine Bild(er)-Geschichte...?


März 2020: Neuer Vorstand im Amt - Der Wetzlarer Kunstverein hat einen neuen Vorstand.

 

Nach 28 Jahren als 2. oder 1. Vorsitzender trat Gert Heiland aus persönlichen Gründen zurück. Und mit ihm der komplette Vorstand, so dass ein neues Führungsgremium en bloc gewählt werden konnte.

 

Neuer Vorsitzender ist der bisherige Vize Hans Hochheim (Mitte), seinen Posten übernimmt Christel Mutschler (2. v. r.).

Schatzmeister Joachim Czech (l.) wurde ebenso bestätigt wie Künstlersprecherin Anne Held (2. v. l.). Neu ist der kunstwissenschaftliche Beirat, Prof. Marc Fritzsche (3. v. r.). Neu besetzt ist auch der Schriftführerposten: Karin Bellof (r.) löst Roderich Helmer ab, der nicht mehr antrat.

 

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung standen neben Wahlen die Jahresberichte.

 

So berichtete Heiland von 1482 Galeriebesuchern im Jahr  2019. Die meisten Gäste kamen zur Castelli-Ausstellung mit der Nacht der Galerien. Beschlossen hat die JHV auf Antrag, dass die Protokolle der JHV künftig jedem Mitglied zugeleitet werden sollen. (Foto: privat)


Februar 2020: Kunst und mehr im Hardthof

 

Nachricht aus Gießen: Am 12./13. September 2020 findet - nach 2018 - auf dem Gelände und in den Räumlichkeiten des Unteren Hardthofs in Gießen die zehnte Auflage des großen Kunst- und Kulturfests Hardthof/ ARThof statt. Geplant ist, das Kultur- und Kunstfest Hardthof/ ARThof 10 auch in diesem Jahr mit attraktiven künstlerischen Beiträgen auszustatten.

 

Künstler, die an einer Mitwirkung Interesse haben, können sich bis zum 30. April 2020 bewerben. 

 

Weitere Informationen auf: www.untererhardthof.de


Februar 2020: Vernissage am Sonntag

 

Der Kunstverein lädt zur Vernissage der ersten Ausstellung seines Kunstjahres ein. Saxana Nicole Schoetschel und  Helge Friedrich Hommes  haben ihre Ausstellung „Nach draussen“ genannt. Die beiden Künstler beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit den Bäumen.

 

Beginn ist am Sonntag, 23. Februar 2020, um 11 Uhr. Wegen des Faschingszuges schließt die Galerie bereits um 15 Uhr.


Februar 2020: Achtung! JHV wird verlegt

 

Liebe Mitglieder, da im Sitzungssaal im Alten Rathaus die Beleuchtung runtergekommen ist, müssen wir die Jahreshauptversammlung verlagern. Sie findet nun beim Wirt am Dom statt. Termin: 11. März, 18.30 Uhr.


Bäume zum Start ins Ausstellungsjahr

Bald ist es soweit:
Am 23. Februar 2020 startet der WKV in der dank Maler Mignon frischgestrichenen Galerie ins Ausstellungsjahr. Den Auftakt bestreitet Saxana Nicole Schoetschel & Helge Friedrich Hommes. Vernissage ist um 11 Uhr. Helge Hommes: Wir fokussieren und malen und skizzieren den Baum, stellvertretend für alles Sein in der Welt, in Augenhöhe, als „DU“, als Gegenüber. Der Baum als Quell von Weisheit und Erhabenheit. Und: Jedes Baumportrait ist ein Statement des Lebens, was dem absurden Treiben der Menschen, in purer Schönheit und mit unsäglicher Würde gegenüber steht.


Dezember 2019: Besucher 2019

 

Zu guter Letzt in 2019 bleibt noch eines nachzutragen, und zwar dass in diesem Jahr 1428 Besucher in unserer kleinen, feinen Galerie gezählt wurden. Nicht dabei sind natürlich all jene, die sich nicht eingetragen haben oder "durchgeschlüpft" sind. Vielen Dank an alle, die gekommen sind und an jene, die durch ihre Mitarbeit gewährleistet haben, dass wir die Ausstellungen überhaupt betreuen konnten. Guten Rutsch nach 2020 und damit in ein neues Kunstjahr, das im WKV am 23. Februar um 11 Uhr beginnt. Wir sehen uns. 



Navigation:  |  Seite  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |  >> weiter  |  zurück <<  |  Anfang  |  Ende


Wetzlarer Kunstverein - Newsletter
Erhalten Sie alle wichtigen Infos über unsere Ausstellungen

 

Es gilt unsere Datenschutzerklärung

 

Zum Abbestellen des WKV-Newsletters senden Sie bitte eine E-Mail mit Betreff "WKV-Newsletter abmelden"
an: [email protected]