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Liebe Mitglieder,

 

wir sagen den Jour fixe, am 7. 1. 2026, aus Witterungsgründen leider ab, da Schneefall für heute Abend vorhergesagt wird und einige Mitglieder längere Anfahrten haben.


Liebe Mitglieder,

 

hoffentlich sind alle gut ins neue Jahr gekommen. Im Verein geht es mit frischem Schwung schon wieder weiter, denn kaum haben wir den Kunstsalon beendet, starten unsere Aktivitäten mit dem ersten Jour fixe im neuen Jahr, am Mittwoch, dem 7. Januar 2026, um 18 Uhr in der Galerie (Saal nebenan), wozu wir herzlich einladen.

 

Auf der Tagesordnung stehen:

 

- die Vorstellung unseres neuen Mitglieds Volker Kusterer, der zu sich und seinen Arbeiten informieren wird

 

- der Rückblick auf den Kunstsalon

 

- Infos, Gespräche.

 

Herzliche Grüße - Martin Lüpkes


Liebe Mitglieder,

 

der zwölfte Jour fixe des Jahres und der insgesamt 39. Jour fixe steht vor der Tür:

 

Wir laden herzlich für kommenden Mittwoch, den 3. Dezember, ein und treffen uns wie immer um 18 Uhr in der Galerie im Alten Rathaus. 

 

 

Jörg Stoll wird zusammen mit Annika Müller (Pseudonym Nina Mehlbringer) das Buch „lyrikon“ vorstellen, bei dem sie die Lyrik geschrieben und er die Illustrationen gezeichnet hat (https://buchshop.bod.de/lyrikon-nina-mehlbringer-9783759796639).

 

Wir besprechen außerdem das, was noch zur Organisation des Kunstsalons zu klären ist. 

 

 

Abschließend noch diese Hinweise:


- Beim Fotoworkshop, der für den 7. 12. geplant ist, sind noch Plätze frei. Wir nehmen gerne noch Anmeldungen entgegen.

- Lisann Sarges eröffnet ihre Malschule, für die wir ihr einen guten Start wünschen. 

 

Herzliche Grüße - Martin Lüpkes

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Malschule Lisann Sarges
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Workshop "Porträt"

 

Zum nächsten Workshop, der für das Wochenende 22. und 23. Novemberin der vhs in Büblingshausen geplant ist,
lädt
Matthias Wenger ein.

 

Er schreibt dazu: "In diesem Workshop wird nicht mit einem Modell gearbeitet. Vorlagen können eigene Bilder (gerne vom Handy) und von mir mitgebrachte Bilder sein. Bei der Umsetzung auf Papier gebe ich Hilfestellung durch Anregungen und Tipps, ohne einen Lehrgang oder "die beste" Methode zu propagieren. Papier und Stifte (Bleistift, Kohle, Fineliner) sollten mitgebracht werden. Ich bringe natürlich auch etwas mit.“

 

Der Workshop wird am Samstag, dem 22., von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag, dem 23., von 10 bis 14 Uhr stattfinden.

 

Teilnahmegebühr 30,- EUR.

 

Anmeldungen bitte an [email protected].


Liebe Mitglieder,

 

der elfte Jour fixe des Jahres und der insgesamt 38. Jour fixe steht vor der Tür:

 

Wir laden herzlich für kommenden Mittwoch, den 5. November, ein und treffen uns wie immer um 18 Uhr in der Galerie im Alten Rathaus

 

  • Sergej Oster wird sich mit seinen Arbeiten vorstellen, außerdem stehen neben Infos und Gesprächen der Weihnachtssalon 2025 (Dauer usw.) auf der Tagesordnung. 
  • Am 6. November findet in der Schnitzlerschen Buchhandlung das vierte und letzte Kunstgespräch in diesem Jahr statt. 
    Dr. Susanne Ließegangs Thema: "Ein Wort – Ein Bild" 
    Die Verschränkung von Bild und Text begleitet nicht nur unsere Kultur seit alters her, sondern bildet auch die Grundlage unseres Denkens. Ein heiteres Gespräch über eine unlösbare Beziehung. Bitte wie immer in der Buchhandlung anmelden (06441-45101, [email protected]).

Bis zum kommenden Mittwoch herzliche Grüße - Martin Lüpkes


Ein Kunstgespräch über Wort und Bild

 

"Ein Wort – Ein Bild" ist der Titel des nächsten Kunstgespräches, zu dem der Wetzlarer Kunstverein für Donnerstag, 6. November 2025, um 19 Uhr in die Schnitzlersche Buchhandlung einlädt.

 

Dr. Susanne Ließegang geht dann auf die Verschränkung von Bild und Text ein, eine Beziehung, die nicht nur unsere Kultur seit alters her begleitet, sondern auch die Grundlage unseres Denkens bildet. Sie verspricht ein heiteres Gespräch über eine unlösbare Beziehung.

 

Anmeldungen erbeten unter Tel.: 0 64 41 / 4 51 01 oder [email protected].


 

Gaby Klier und Roderich Helmer stellen im Kunstverein Wetzlar ihr Projekt vor.

Das Interesse an der Kunst war groß.

Eröffnung mit (v. l.) Stadtrat Kontz, Gaby Klier, Roderich Helmer und Vorsitzendem Martin Lüpkes

Eine besondere „Hochzeit“ im Kunstverein

 

Ausstellung von Gaby Klier und Roderich Helmer

 

Zwei Kunstschaffende, Gaby Klier und Roderich Helmer, die jeweils ihren eigenen Weg der Kunst gehen und doch zusammengefunden haben.

 

Geeint hat sie das Interesse an einem besonderen Bild von Max Ernst, „Einkleidung der Braut“. Und eben diesem Werk, das zwischen Surrealismus und Symbolismus verortet werden kann, haben sie sich in ihrem ein Jahr dauernden Projekt genähert, dessen Ergebnis im Wetzlarer Kunstverein seit Sonntag zu sehen ist.

 

Es sind Kunstwerke, inhaltlich nahe am Thema, aber künstlerisch doch weit genug auseinander, sodass Eigenständigkeit erkennbar ist. Das betonte auch Dr. Hajo Eickhoff, Kulturhistoriker, Autor und Philosoph aus Berlin.

 

 

Einkleidung sei zum einen eine Maskierung, zum anderen aber auch eine Neugestaltung. Aber was ist Kunst? fragte er in den Raum und nannte drei Bedingungen, damit aus einem Werk ein Kunstwerk wird: Man muss berührt sein, man muss Freude dabei empfinden, es muss eine Erkenntnis liefern.

 

Zum Beispiel ein Blick hinter die Fassade der wahrnehmbaren Welt gewähren. Ja, Ernst kleide die Braut zwar ein, aber er beschäftige sich auch mit ganz anderen Dingen, wie der Anzahl der Geschlechter. Ein hochaktuelles Thema, das er schon vor 80 Jahren aufgegriffen habe. Sein Bild enthalte zudem sowohl verstörende als auch humorvolle, auf jeden Fall rätselhafte Elemente. So wie man sie auch in dieser Ausstellung finden kann.

 

 

Roderich Helmer und Gaby Klier näherten sich mit unterschiedlichen Methoden, auf unterschiedlichem Weg dem Original von Max Ernst.

 

Klier zum einen mit Methoden, die Ernst erfunden habe, wie die Frottage, sowie mit Holzschnitten, Tuscharbeiten und zum Beispiel einem roten Kimono aus Papier. Alles lasse Bezüge zur japanischen Kunst erkennen. Auch was die Technik angehe, so Eickhoff. Er nannte als herausragendes Beispiel die Schnitttechnik Katagami.

 

Roderich Helmer agierte mit Papier und Stiften. Er habe einzelne Motive des Vorbildes übernommen und in Zeichnungen übersetzt. Viele Arbeiten seien vor Modellen entstanden, was bedeute, dass man die wesentlichen Elemente sehr schnell erfassen müsse.

 

Eickhoffs Fazit: Die beiden Künstler haben an Max Ernst und eine besondere Arbeit von ihm erinnert. Sie haben aber auch Max Ernst interpretiert und aktualisiert und gewürdigt. Ihnen sei eine wunderbare Hochzeit gelungen, in der sie die Braut restlos entkleidet hätten.

 

 

Eingangs hatte Stadtrat Frank J. Kontz (FDP) gesagt, die Ausstellung zeige Kunst voller Zauber, die manche Fragen aufwerfe, sie aber unbeantwortet lasse. Er erkannte in den Arbeiten eine „freudige Scheidung von Gewohnheiten“, bei der Realität auf Traum treffe.

 

Der Kunstverein beweise einmal mehr, dass man sich in Wetzlar nicht nur auf feinmechanische Präzision, sondern auch auf künstlerische Kühnheit verstehe. Was dem Vorsitzenden Martin Lüpkes gefallen haben dürfte. Er hatte zu Beginn die Biografie der beiden Künstler vorgestellt und sie nach dem Wie und Warum dieses Projekts befragt. So erfuhren die Besucher etwa, dass sie das Bildthema gereizt habe und weniger der Aspekt des Surrealismus.

 

 

Die Ausstellung - „Einkleidung der Braut“ - ist bis 9. November zu sehen. Die Öffnungszeiten sind: Samstag 11 bis 15 Uhr und Sonntag 14 bis 17 Uhr.



Der Blindgänger im Philosophenweg entpuppte sich zum Glück als alte Sauerstoffflasche.

Die weißen Tiger des Circus Siemoneit-Barum.

Gert Heiland

 

bis 16 November 2025 
in der Stadtbibliothek
(1. Stock)

 

 

"Und da war auch noch ..." 

 

38 Jahre ist Gert Heiland, 2. Vorsitzender des Kunstvereins,  als Redakteur für die "Wetzlarer Neue Zeitung" unterwegs gewesen, bleibt dem Blatt auch heute noch freischaffend verbunden.

 

In den nun gut 40 Jahren Lokal-
journalismus ist ihm so einiges vor die Linse seiner Dienstkamera gekommen.

 

Eine  Auswahl von Fotos aus diesen Jahren ist in der Ausstellung "Und da war auch noch ..." zu sehen.

 

Sie ist bis 16 November 2025 in der Stadtbibliothek (1. Stock) zu sehen.



„J’existe“ - Von der Faszination urbaner Fotografie

 

Ein vergessener Regenschirm neben einer Ruhebank, ein an eine Fassade gekritzeltes „Love“, ein eingerissenes Plakat, eine Reihe hässlicher Mülltonnen, Alltagssituationen mit und ohne Menschen – alles banal, kein Motiv und nicht fotografietauglich? 

 

Das so zu sehen, wäre zu kurz gesprungen. Die Fotografie, die dies alles zu ihrem Thema macht, hat sich längst unter der Bezeichnung „Urbane Fotografie“ etabliert und steht für eine weitgefasste Idee von Ästhetik. Sie nimmt ungeschminkt das, was die Städte prägt, auch das vermeintlich Hässliche, in ihren Fokus. 

 

Warum diese auf den ersten Blick möglicherweise verstörende Bilderwelt in vielerlei Hinsicht faszinieren und Geschichten erzählen kann, wird Gegenstand des Kunstgesprächs sein.

 

 

Die Veranstaltung findet am 16. Oktober 2025 in den Räumen der Schnitzlerschen Buchhandlung in Wetzlar statt und beginnt um 19 Uhr. Wegen der begrenzten Zahl der Plätze bitte anmelden. 

 

Hier alle Kontaktdaten der Schnitzlerschen:

 

Weißadlergasse 5

35578 Wetzlar

Tel 06441/45101

Fax 06441/47759

E-Mail [email protected]

Web www.schnitzler-buch.de

Instagram www.instagram.com/schnitzlerschebuchhandlung



"Analog und Digital" 

 

… heißt die Ausstellung unserer Mitglieder Mechthild Trimborn und Erhard Waschke

 

 

Zu sehen bis 30. November in der Wetzlarer Stadtgalerie in der Bahnhofstraße. 

 

 

Trimborn beschäftigt sich mit dem Medium Papier und zeigt Papierschöpfungen, Collagen, Faltungen, Zeichnungen und Objekte. 

 

 

Waschke kreiert unter Nutzung rein digitaler Werkzeuge, aber ohne KI, Kunstwerke von hoher ästhetischer Qualität.



EXPRESSIV MALEN

 

Wir wollen versuchen, mal ganz aus uns herauszugehen.

 

Zeichnerisch hatten wir schon einen Versuch unternommen, aber jetzt folgt die Fortsetzung:

 

Großes Format, unkonventionelle Werkzeuge

Acryl, Gouache, und was sonst noch zu gebrauchen ist, evtl. Binder ( Baumarkt), Printmedien (Fotos ,Texte) zum Collagieren, ohne Skizzen (möglichst nicht vom Handy abmalen), gerne auch alte Leinwände zum Übermalen, auch Papier oder Malkarton (mind. DIN A 1 )

 

Bitte denkt an Euer leibliches Wohl.

 

Teilnahmegebühr: 60.-€  für 2 Tage (weil ich auch malen möchte)

 

Ich freu mich auf Euch

Anne Held


Liebe Mitglieder,

 

schon der zehnte Jour fixe des Jahres steht vor der Tür: Wir laden herzlich für kommenden Mittwoch, den 1. Oktober, ein und treffen uns wie immer um 18 Uhr in der Galerie im Alten Rathaus. 

 

Christoph A. Barnikol wird sich mit einer Arbeit vorstellen, außerdem stehen neben Infos und Gesprächen der Weihnachtssalon 2025 und perspektivisch auch der potenzielle Sommersalon im nächsten Jahr auf der Tagesordnung. 

 

Besonders begrüßen wir wieder neue Mitglieder!

 

Bis zum kommenden Mittwoch herzliche Grüße

 

Martin Lüpkes


Hasen erobern die Altstadt - Junge Kunstfreunde in der Galerie. 

 

Kindergartenkids der Kita Bredowsiedlung in Dalheim hatten ihren Spaß an den Bildern von Slava Seidel

 

Vor allem die Tiere hatten es ihnen angetan, sie haben für uns ihre Hasen gemalt :-)

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 12. Oktober 2025 zu sehen.



Im Gespräch Lüpkes mit der Städelschülerin (Meisterschülerin Christa Näher) erfuhr man mehr über ihre Kunst. Etwa, dass sie spontan malt, ohne Skizzen, sofort auf Papier. Oft arbeitet sei gleichzeitig an mehreren Blättern, sodass sie sich Fehler erlauben und nutzen kann. Dabei blendet sie ihren analytischen Verstand aus. Gefühle und Impulse sind wichtig. Am Anfang steht immer eine Idee. Wenn sie mit einem Bild beginnt, ergeben sich weitere Versionen. „Je mehr ich arbeite, desto mehr Versionen entstehen“, sodass es am Ende Serien sind, so wie die der Altstadthasen. Diese „urban assimilierten Hasen“ machen Spaß. Seidel sieht ihre Bilder als Mischung aus Tragödie, Komödie, Ironie und Humor, in der richtigen Dosierung. Warum Tiere? fragte der Vorsitzende. Tiere sind für Seidel eine Art emotionaler Übersetzer zwischen innerer und äußerer Welt. Sie zeigen menschliche Emotionen, die durchaus doppeldeutig sein können. Menschen dienen nur als Staffage, um die Proportionen der Landschaft, Architektur, Räume zu verdeutlichen, was schon Caspar David Friedrich tat. Apropos Kunstgeschichte. Seidel mag keine Schubladen. Einordnung sei Sache der Kunsthistoriker, aber „in welche Schublade man mich legt, interessiert mich nicht“.

Wenn Hasen in die Altstadt gehen

 

Wenn Hasen in die Wetzlarer Altstadt gehen, dann erleben sie was. Ungewöhnlicher Einstieg? Ja, aber es ist auch eine ungewöhnliche Ausstellung, die am Sonntag im Kunstverein eröffnet wurde. Sie offenbart malerisches Können, Kreativität und Humor.

 

Etwa 60 Vernissage-Gäste wollten sehen, was sich hinter Slava Seidels Ausstellungstitel „Art on paper“ verbirgt.

 

Nun, allerhand. Oder wie es Vorsitzender Martin Lüpkes in der Begrüßung formulierte: „Herzlich willkommen in einer Welt geheimnisvoller Landschaften, Räume und nicht zuletzt der Welt urban assimilierter Hasen.“ Letztere dominieren in den Tuscharbeiten in einem Orange, das Slava Seidel an Sandstein erinnert. Doch nicht nur Langohren zwischen Fachwerk sind zu sehen. Da wären zum Beispiel auch das struppige Hündchen auf einem Eisbärenfell oder ein Wildschwein in einem Kurpark. Neben diesen „Viechereien“ zeigt die in der Ukraine geborene Wetzlarerin mehr als in einer Hinsicht phantastische Räume und Landschaften.

 

Lüpkes zitierte von ihrer Homepage:

„Slava Seidel … schafft eine geheimnisvolle Szenerie. Diese Szenerie wirkt sowohl unwirklich als auch phantastisch, sie öffnet unvorstellbare Zeiträume und verleiht dem Ganzen den Anschein, als wäre man in einem Traum oder einem Fantasy-Film.“ Und man lobt ihre Rückenfiguren, deren wichtigste Funktion es sei, „auf einer zweidimensionalen Bildfläche einen dreidimensionalen Raum darzustellen und so einen Tiefenraum zu erzeugen. Der Betrachter kann sich mit der Rückenfigur, die in das Bild blickt, identifizieren und so die Existenz eines Raumes nachempfinden“.

 

Zu Beginn lobte Kulturdezernent Jörg Kratkey (SPD) Künstlerin, Ausstellung und Kunstverein. Er betonte, dass die Stadt den Rahmen für die Kulturarbeit setzen könne, aber ihn zu füllen, dazu brauche es das ehrenamtliche Engagement. Lüpkes dankte für die gute Zusammenarbeit. Es sei eine Art Symbiose: Der Kunstverein bereichere die Stadt und die Stadt unterstütze den Verein.

Die Ausstellung „Art on paper“ ist bis 12. Oktober 2025 in der Galerie im Alten Rathaus, Hauser Gasse, 17, zu sehen. Öffnungszeiten: samstags 11 bis 15 Uhr und sonntags 14 bis 17 Uhr.



Liebe Mitglieder,

 

wir laden herzlich zum Jour fixe Nr 36 ein, der am kommenden Mittwoch, 3. September, 18 Uhr, in unserer Galerie im Alten Rathaus stattfinden wird.

 

Das Programm:

  • Finale Klärung des Themas für die Jahresausstellung 2026. 
  • Bilanz Sommersalon 
  • Ideensammlung Workshops und Termine ab Oktober
  • Dies & das: Infos, Gespräche

 

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer*innen.

 


 

Einige der rund 60 Arbeiten sind thematisch aufeinander abgestimmt, ein Teil der Fotografien greift zeitlich zurück und zeigt Kulissen, die längst der Vergangenheit angehören. Der Aspekt des "Geheimnisvollen" liegt motivisch in der Begegnung von Realität und Fiktion, ergänzt durch eine kleine Performance.

 

Die Kunsthistorikerin Ulrike Sott wird im Rahmen der Vernissage am Donnerstag, 21. August, um 19 Uhr die einführenden Worte halten. Der Eintritt ist frei.

 

"Geheimnisvolles Wetzlar "

in der Raumwerkstatt

 

Unter dem Titel "Geheimnisvolles Wetzlar" zeigt die Galerie in der Raumwerkstatt in Dalheim, Altenberger Straße 84a, vom 21. August bis zum 27. September Gemälde von Bernd W. Klicke, Mitglied im Kunstverein, und Fotografien von Peter Befort.

 

- Bernd W. Kliche hat einen ganz speziellen Blick auf Wetzlar.

 

- Und der Fotograf Peter Belfort hält kuriose Ansichten fest.



Liebe Mitglieder,

 

wir treffen uns am Mittwoch, 6. August 2025, um 18:00 Uhr in unserer Galerie zum 35. Jour fixe

 

Das Programm:

  • Film und Diskussion

  • Kurze Klärung des noch Offenen zum Sommersalon

  • Thema Jahresausstellung 2026

  • Dies & das: Infos, Gespräche

 

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer*innen.

 


Die Ausstellung "Grün" endete am Sonntag mit der Finissage.  Das Interesse war groß. 


Liebe Mitglieder,

 

DAS 34. JOUR FIXE WIRD WEGEN DEN HOHEN TEMPERATUREN AUF NÄCHSTE WOCHE VERSCHOBEN!!!

 

Wir treffen uns also am Mittwoch, 9. Juli 2025, um 18:00 Uhr in unserer Galerie zum 34. Jour fixe

 

 Auf der Tagesordnung stehen Gespräche über

  • die Organisation unserer Aktiven-Ausstellung „Sommersalon 2025“ 
  • Ideen zu den Kunstgesprächen in der Schnitzlerschen Buchhandlung
  • Falls individuell geplant: Präsentation einer Arbeit o.Ä. 
  • Diverses … und anschließend können wir, passend zur Wettervorhersage für Mittwoch (… bis 36 Grad), den Biergarten an der Lahn aufsuchen. (Für einen Film wird es in der Galerie zu warm sein.)

Wir freuen uns auf viele Teilnehmende.


Die Ästhetik der Geometrie erleben

 

Ausstellung von Max Stiller im Wetzlarer Kunstverein

 

Es ist Kunst mit einem hohen Anspruch, die der Wetzlarer Kunstverein in der Ausstellung "Raumkonzepte" von Max Stiller zeigt. Am Sonntag wurde sie in der Galerie im Alten Rathaus eröffnet. Zu Beginn führte Vorsitzender Martin Lüpkes mit dem Kölner Künstler ein Gespräch.

 

Lüpkes zitierte zunächst aus Rezensionen, die Stillers ungegenständlichen Kompositionen und Landschaften eine „präzise und intuitive geometrische Formensprache“ und eine zurückgenommene Farbgebung bescheinigen. Die Werke bewiesen Akribie und eine meisterhafte Herangehensweise des Künstlers, der so die Raumwahrnehmung neu definiere. Etwas, das Stiller unterschreiben konnte. Darüber hinaus schafft er Werke, die durchaus Anklänge an den Kubismus nahelegen, die zudem nicht zufällig auch an Lyonel Feiningers und Umberto Boccionis Umgang mit dem Raum, mit Formen erinnern. Letztere nannte Stiller ausdrücklich als Einflussgeber für seine Kunst, die, so Lüpkes, ein ästhetisches und intellektuelles Abenteuer sei.

 

„Raumkonzepte“, so Titel der Ausstellung, gelte generell für sein Arbeitskonzept, sagte der Künstler im Gespräch. Es gehe ihm um die Verknüpfung von Räumen. Der reale Raum, das könne ein Dreieck oder Vieleck oder ein Kreis sein, jedenfalls eine Form mit einer geschlossenen Linie. Daneben gebe es den imaginären Raum, Formen mit einer offenen Linie. Diese beiden Räume bringe er zusammen, verknüpfte sie, und damit dies geschehen könne, brauche es eine "Bühne", einen dritten Raum, den sogenannten Überraum. Hier kommt einer der Grundgedanken Boccionis zum Tragen, denn er hatte den Begriff der fest definierten Linien und des geschlossenen Körpers verneint und forderte, dass der Gegenstand aufgebrochen werden und gleichsam in den Raum eingehen solle.

 

So wie es Stiller angeht und eine geometrische Ästhetik schafft, die sich in ungegenständlichen Kompositionen, aber auch in Landschaften, in Architektur und (selten) in menschenähnlichen Figuren entdecken lässt. Kunst, die einerseits zwar von einem strengen Konstruktivismus geprägt sei, so der Künstler, die aber andererseits auch Änderungen während des Malprozesses zulasse. Für seine Art der künstlerischen Herangehensweise hat Stiller den Begriff "Trigonometrischer Kubismus" erfunden, ein Begriff, den nur er verwendet.

 

Die Form ist das eine, die Farbe das andere Mittel. Stiller mag erdige Farben, sie dominieren. Doch es gibt Ausnahmen, etwa die beiden Bretagne-Bilder, die im Blick auf die raue Schönheit der Region in Blau- und Grautönen daherkommen. Vielfalt also unter dem Dach eines Konzeptes, die es zu entdecken gilt und Überraschungen bereithält.

 

Apropos. Kulturdezernent Jörg Kratkey (SPD) würdigte in seinem Grußwort den Kunstverein und seine Ausstellungen als etwas Stetiges, Regelmäßiges, das aber immer wieder mit Neuem aufwarte. Wenn man denke, man habe schon alles gesehen, komme man in die Galerie und werde überrascht von neuen Ansichten, spannenden Techniken. So wie bei den Arbeiten Stillers, die einen großen Wiedererkennungswert, eine klare Handschrift hätten.

 

Nachvollziehen kann man dies noch bis 27. Juli 2025, und zwar samstags von 11 bis 15 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt. Weitere Infos unter: www.maxstiller.de


EXPRESSIVES ZEICHNEN

 

21. und 22. Juni

 

10:00 bis 16:00 Uhr 

 

Den Ausdruck in die Gestik des Zeichnens übertragen, das wird unsere Aufgabe sein.


Die Erinnerung an erlebte Gefühle wird uns helfen , die Linie in eine „erregte Spur“ zu verwandeln.

 

Im Interesse liegt nicht vordergründig ein „Bild“ zu erstellen, sondern Erfahrungen mit diversen „Spur-Machern„ zu sammeln.

 

Die Ergebnisse sollen Gemütsverfassungen widerspiegeln, die nicht figürlich sein müssen , aber dürfen.

 

Wir benötigen :

Abdeckung für den Tisch / Lappen, Seife, Klebeband / Schwarze Tusche oder Tinte / Schwarze Farbe ( Acryl oder Gouache ) / Behälter zum Verdünnen der Farbe / Schwarze Kreide ( keine Kohle ) / evtl. dicker schwarzer Edding / Alte Pinsel, alles was „Spur“ machen könnte ( Zahnbürste, Stroh, „Handfeger“, wenn genügend Farbe in der Schüssel ist) / Papier DIN A 1 ( auch Packpapier, Makulatur von der Rolle u.ä. ). Wer Papier bei mir bestellen möchte , kann das mit der Anmeldung vermerken . Ich besorge dann die benötigte Menge. Bezahlung direkt bei mir .

 

Habt Mut mal so richtig loszulassen und ohne Planung einfach tun.

Im Anschluss werden wir die Verwertbarkeit unserer Arbeiten gemeinsam besprechen.

 

Bitte denkt an eure Versorgung.

Ich freue mich auf diesen Workshop, den ich so noch nie angeboten habe.

Anne Held


Das nächste Kunstgespräch wird am 26. Juni (19:00 Uhr) unter der Leitung von Dr. Susanne Ließegang in der Schnitzlerschen Buchhandlung stattfinden. Sie schreibt dazu: 


Ein Blick zurück  Venedig Biennale 2024

 

Fremdsein, so ließ sich aus dem Themenschwerpunkt der Biennale: „Foreigners Everywhere /Fremde (Ausländer) überall“ schließen, ist eine Grunderfahrung menschlichen Lebens, das sich über Zugehörigkeit und Ausgrenzung definiert.


Welches Erzählen und welche Geschichten  entstehen daraus.


Welche Geschichte entwickeln Menschen, deren Leben durch unterschiedliche Kulturen geprägt ist.

 

Julie Merethu (USA/Äthiopien), Nil Yalter (Türkei), Archie  Moor (Australien), Dana Awartani (Saudi Arabien), Geffrey Gibson (USA), Manal Al Dowanayan (Saudi Arabien) oder Matthew Attarde (Malta)  u.a.  führen uns in eine Begegnung mit Kunstwerken, die von  Überlagerung, Schichtung, Durchdringung, Verschmelzung und nicht zuletzt von Unabschließbarkeit gekennzeichnet ist.

 

Was entwickelt sich im spielerischen Erproben dieser Strukturen für die eigenen Sichtweisen auf diese, unsere Welt?

 

Diese spannende Frage wird uns in diesem Gespräch beschäftigen.

 

Wir laden herzlich zu diesem Gespräch ein.


Liebe Mitglieder,

 

wir treffen uns am Mittwoch, 4. Juni 2025, um 18:00 Uhr in unserer Galerie zum 33. Jour fixe

 

 Auf der Tagesordnung stehen Gespräche über

  • die Jahresausstellungen 2025 und 26 (Aufschlag zur Themenfindung angesichts des „Optikjahr“ 2026 der Stadt Wetzlar)

  • die Möglichkeit eines Sommerprojektes, das Alex Peter für die Zeit der Ausstellungspause im August vorgeschlagen hat. 

Alex’ Idee zu einem nicht-kuratierten Sommer-Salon: 

 

Konzept: Pro Person 1 Kunstwerk, das in den letzten 12 Monaten entstanden ist. Ansonsten keine Restriktionen. Die Ausstellung lebt von der Aktualität und Vielfalt.

 

Idee: Das erfolgreiche Konzept der vorweihnachtlichen Ausstellung wird ausgedehnt. Mitglieder werden motiviert, zu produzieren und zu präsentieren. Durch das Konzept erhalten auch Mitglieder eine Chance, die Angst haben, einen ganzen Raum oder die ganze Galerie mit hochwertigen Werken zu bespielen. Durch die Vielfalt einheimischer Künstler wird ein guter Besucherzustrom gewährleistet, denn jeder bringt Freunde und Verwandte mit.

 

Zu klären wäre also am 5. Juni, inwiefern es Interesse gibt, ob wir nur an 2 oder 3 Wochenenden öffnen oder auch während der Woche(n) und ob es genügend Freiwillige für Aufsichten gibt usw. Der fragliche Zeitraum liegt grundsätzlich zwischen dem 2. und 23. August.

 

Wer beim Jour fixe nicht dabei sein kann, aber Interesse an der Teilnahme an diesem Projekt hat, möge sich bitte melden. 

 


k e T R i K R

 

... hat der Kunststar Jim Avignon

... in seinem Buch "a pocket full of rainbows"

... zusammengefasst.

 

Zu sehen sind die Originale im Kunstverein 
... bis 15. Juni 2025.

 

Und das Buch gibt es auch.



Der jüngste Jour fixe des Wetzlarer Kunstvereins hatte das Leica Archiv zum Ziel. Dort erklärte Hausherr Tim Pullmann nicht nur die unterschiedlichsten Exponate, sondern hatte auch so manche Anekdote parat.


Eine tolle Führung mit vielen Aha- und Oha-Effekten.


Da wir uns am Mittwoch, 7. Mai, um 18 Uhr zum Jour fixe 32 am Eingang zum Ernst-Leitz-Museum zur Leica-Archivtour treffen, erinnern wir daran, dass an diesem Tag das übliche Treffen in unserer Galerie nicht stattfinden wird. 

 

Für Kurzentschlossene dazu die gute Nachricht: Für den Besuch in der Leica Welt gibt es noch freie Plätze, und wir freuen uns, wenn sich noch jemand zur Teilnahme entschließt. Der Besuch wird faire 6 €/Person kosten.

 

Die Ausstellung von Stefan Kurt in unserer und der Stadtgalerie geht am Wochenende zu Ende: Wer die sehenswerte Ausstellung noch besuchen möchte, kann das am kommenden Freitag und Samstag/Sonntag noch nachholen. Die Finissage wird am Sonntag, dem 11. Mai ab 12 Uhr in der Stadtgalerie stattfinden. Der Künstler wird anwesend sein. 


Am kommenden Wochenende (Samstag/Sonntag, 3./4. Mai ab 09:30 Uhr) wird es noch einmal in der VHS in Büblingshausen ein „Freies Atelier“ mit gemeinsamem Arbeiten geben. Es können neue Arbeiten begonnen und/oder der letzte Feinschliff für die Jahresausstellung „Grün“ vorgenommen werden.

 

Der dann im Juli folgende Workshop wird voraussichtlich „Expressives Zeichnen“ zum Thema haben.


Die Künstlerin Anke Rische aus Berlin hat sich die Galerie des Wetzlarer Kunstvereins angeschaut. Ihre Ausstellung findet im November 2025 statt.

Fotos ihrer Arbeiten findet man unter: www.anke-rische.de


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Hein Ufer ist tot. Die Nachricht, dass das aktive Gründungsmitglied des Wetzlarer Kunstvereins am 28. März verstorben ist, erreichte uns aus Berlin, wo Ufer seit Jahrzehnten lebte und arbeitete.

 

Hein Ufer wurde am 18. Oktober in Wetzlar geboren, doch schon bald zog es ihn nach Berlin. Zur Einweihung der Galerie des Kunstvereins im Alten Rathaus im Jahr 2004 zeigte er zusammen Dieter Mulch und Heinrich Janke, ebenfalls Mitbegründer des WKV, seine Kunst in der alten Heimat.

 

Ufer hinterlässt eine große Sammlung aus seinem Schaffen.

 

Der Vorstand 



Liebe Mitglieder,

 

wir treffen uns am Mittwoch, 2. April 2025, um 18:00 Uhr in unserer Galerie zum 31. Jour fixe, dem 4. im Jahr 2025.  

 

Matthias Wenger wird über seine Ex-Libris-Sammlung berichten, und ansonsten gibt es Gespräche zu offenen Themen. 

 

Anne Held wird dieses Mal die Leitung übernehmen.

 

Der Vorstand lädt herzlich ein; wir freuen uns wie immer auf eine rege Teilnahme und wünschen eine spannende und anregende Veranstaltung.

 

Herzliche Grüße

Martin Lüpkes

 



Es grünt allerorten, und unsere Jahresausstellung unter dem Motto "GRÜN" rückt näher.

 

Anne Held bietet zum Thema einen Workshop an:

  1. Wege aufzeigen (Bildfindung)
  2. Von der Skizze zum Bild
  3. Maltechnische Unterstützung 
  4. Tipps zur Präsentation, Passepartout, Rahmung
  5. Was ist „hängefertig“?
  6. … aber auch wenn Ihr Euer GRÜN-Bild bei uns fertig malen wollt, seid Ihr herzlich willkommen.

Wo? Atelier-Haus der VHS, Büblingshausen, Unter dem Nussbaum 

 

Wann? Samstag, 5. April, 09:30 - 16:30

 

Gebühr: 30.-€ (max. 10 TeilnehmerInnen )

 

Anmeldung: bitte schriftlich/per Mail an Martin Lüpkes [email protected]

 

Die Jahresausstellung beginnt am 16. Mai 2025



Volles Haus im Wetzlarer Kunstverein bei der Vernissage der Ausstellung von Stefan Kurt.

 

Ein Grußwort sprach Kulturdezernent Jörg Kratkey. Die Arbeiten sind bis 11. Mai zu sehen.


>> Fotos von den Vernissagen - Fotografin 😊 : tashi_machtsinn



Foto: Erhard Waschke/WKV

Der Wetzlarer Kunstverein hat einen neuen Vorstand.

 

Ihm gehören an (v.l.):

  • Gert Heiland
    (stellvertretender Vorsitzender)
  • Anne Held
    (Künstlersprecherin)
  • Martin Lüpkes (Vorsitzender)
  • Slava Seidel
    (kunstwissenschaftliche Beirätin)
  • Martin Beer (Schriftführer)
  • Alex Peter (Schatzmeister)



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